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Berliner Polizei meldet Ergebnis von stadtweiten Verkehrskontrollen

Hand_held_phone_in_carWie die Polizei vermeldet, wurden in intensiven Verkehrskontrollen ca. 5000 Ordnungswidrigkeiten festgestellt und geahndet. In der Zeit vom 9.-15.März hatte sich die Polizei insbesondere auf ordnungswidriges Telefonieren am Steuer und Fahren ohne Gurt konzentriert. Kontrollschwerpunkte seien unter anderem Schulen und Kindertagesstätten gewesen. Eine Überprüfung habe auch dahingehend erfolgt, “inwieweit Kinder in Fahrzeugen mit Kindersitzen und sonstigen Rückhalteeinrichtungen ordnungsgemäß gesichert waren”.

In 86 Fällen seien Kinder nicht ordnungsgemäß und in weiteren erschreckenden 77 Fällen überhaupt nicht angeschnallt gewesen. Knapp 2000 Fahrer, darunter 73 Radfahrer, wurden mit Handy am Ohr während der Fahrt erwischt. Darüberhinaus wurden über 700 Verkehrsvergehen anderer Art geahndet, darunter häufiges Missachten der roten Ampel. Für die Polizei bleibe nicht nachvollziehbar, warum Autofahrer sich und vor allem ihre Kinder in Gefahr brächten, indem sie sich ungesichert im Straßenverkehr bewegten.

Ebenso wenig Verständnis bringt sie für die Handysünder auf. Nach der Aktion hoffe man nun, nachhaltig aufklärerisch eingewirkt zu haben. Trotzdem werde es im Laufe des Jahres weiterhin Kontrollen geben.

Originalmeldung nachlesen: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.279023.php

UE

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